

M, T, Arr: Sebastian Trepesch
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Dubist ein Wirbel, Du bist mitreisend charmant.
Wickelst mich nebenbei ein, elegant.
Alles in allem nicht gerade zimperlich.
Dubist mein Schneesturm, und darum lieb ich Dich.
Du bist mein Schneesturm,
und Du bläst mir ins Gesicht.
Du hältst alles, was Jörg Kachelmann
von Schneestürmen verspricht.
Du bist wie die zarten Flocken,
zugleich des Sturmes Kind.
Ich sprichwörtlich
total durch den Wind.
Du bist nicht logisch, Du bist nicht konsequent.
Besuchst mich nicht und willst mir trotzdem ans Hemd.
Wärst Du kein Schneesturm, wärst Du auch nur durchschnittlich.
Doch Du bist mein Schneesturm, und darum lieb ich Dich.
Du bist mein Schneesturm,
und Du bläst mir ins Gesicht.
Doch wenn’s ich gepustet haben will,
dann bläst Du wieder nicht.
Du wechselst wie der Sturm die Richtung –
entgegen, kreuz und quer.
Ich lehne mich mit Kraft dagegen,
doch stehen bleiben fällt mir schwer.
Ich erkenne Dein Geheimnis, nicht mal das entzaubert Dich.
Du bist mein Schneesturm, und darum lieb ich Dich.
Du bist mein Schneesturm, und darum lieb ich Dich.

